Superfood: Brennnessel

Der Mai steht ganz im Sinne von unseren heimischen Superfoods.

 

Initiiert von Sabine Nußbaumer, haben ich und 30 weitere Kolleginnen für jeden Tag im Mai ein heimisches Superfood vorbereitet. Zum gesamten Beitrag geht’s hier.

 

Ich darf euch im Zuge dieser Blogserie die Brennnessel vorstellen.

 

Top Inhaltsstoffe

 

  • Vitamin C
  • Vitamin B
  • Vitamin K
  • Kalium
  • Kalzium
  • Kieselsäure
  • Flavonoide

 

Was die Pflanze alles kann

Wird eine Brennnessel im eigenen Garten entdeckt, wird diese meist als Unkraut eingestuft und entfernt. Doch zu Unrecht, denn die Brennnessel ist seit jeher als Heilpflanze bekannt. Vom heilenden Effekt profitierten bereits die Menschen im Mittelalter, die sich mit der Pflanze auspeitschen ließen. Heutzutage lässt sich die Pflanze um einiges angenehmer nutzen, als Getränk beispielsweise – Brennnesseltee.

In den Blättern der Heilpflanze stecken viele Vitamine, Mineralstoffe und Flavonoide. Letztere gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirken leicht wassertreibend. Das bedeutet, dass sie unsere Harnwege gut durchspülen und daher bei Blasenentzündungen oder anderen Harnwegsinfekten helfen können.
Angeblich sollen die Inhaltsstoffe aus der Brennnessel auch antientzündlich wirken und dadurch bei rheumatischen Erkrankungen zur Anwendung kommen können.

 

Mein Tipp

Brennnesseltee, optional auch kalt getrunken, und zwar am besten noch vor der nächsten Blasenentzündung. Gerade wir Frauen leiden in den Sommermonaten oft daran. Der nasse Bikini oder Badeanzug, der nur langsam trocknet, kann die Entzündung fördern oder zur Entstehung beitragen. Der Tee wirkt tatkräftig dagegen und setzt sich somit für die Gesundheit unsere Blase ein.

 

Zubereitung

3-4 TL Brennnesselblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen

10 Minuten ziehen lassen

Schluckweise trinken

 

 

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