Saftiger Schoko-Bananen-Kuchen

Schokokuchen

Kuchen geht einfach immer, bei mir zumindest. Wenn das Rezept noch dazu etwas kalorienreduziert ist, umso besser 🙂 Der Kuchen wir total saftig und bei guter Lagerung, eingewickelt in Backpapier, behält er seine Saftigkeit für einige Tage. Unter der Voraussetzung, dass er davor nicht ohnehin schon aufgegessen wurde 😀   Zutaten für 10 Stück 250g Vollkornmehl (ich verwende gerne Vollkorndinkel, Vollkornweizen geht aber genauso) 5 gehäufte EL Kakaopulver 1 TL Backpulver 1/2 TL Zimt 1 Prise Salz 1 Messerspitze Muskatnuss gerieben 2 Eier 5 EL Zucker (optional Süßstoff) 100ml Milch 3 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl) 4 überreife Bananen, davon 1

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Energy Balls: Erdnussbutter-Schoko

Ob während dem Arbeiten oder Lernen, am Weg zum Sport oder danach, als Nachmittagssnack oder einfach wenn man Lust drauf hat, den leckerer Powersnack mit viel Eiweiß kann man eigentlich immer essen. Mich bringen die kleinen Kugeln vollgepackt mit gesunder Energie durch so manche stressreiche Nachmittage. Meine derzeitigen Lieblinge sind sie in der Erdnussbutter-Schoko-Variante. Liegt vermutlich an der Erdnussbutter, weil ich die einfach so mag 😀     Zutaten reicht für 15 Energy Balls 1 Tasse feine Haferflocken 1 Handvoll getrocknete Cranberries 1 Rippe dunkle Schokolade (mind. 80% Kakaoanteil) 3 EL Erdnussbutter 2 EL flüssiger Honig 1 Prise Salz  

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Quiche mit Champignons und Frühlingszwiebeln

Zutaten reicht für ca. 5 Portionen   Boden 300g Vollkornmehl 500g Magertopfen 50g Butter (weich) ½ TL Salz Füllung 3 Eier 50ml Schlagobers 200ml Milch 1 Prise Salz etwas Pfeffer 1 Messerspitze Muskatnuss gerieben 2 Frühlingszwiebeln 3-4 große Champignons 100g Feta ½ Bio-Zitrone (optional) 1 Stängel frische Dille   Dauer: ca. 90 Minuten (inkl. Rast- und Backzeit)   Zubereitung   Boden: Mehl, Topfen, Butter in Stückchen und Salz rasch zu eine Teig verkneten. Für ca. 30 Minuten kalt stellen und rasten lassen. Füllung: Die Eier mit dem Schlagobers, der Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss verquirlen. Die Frühlingszwiebeln putzen, der Länge nach

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Stay hydrated: optimale Flüssigkeitsversorgung im Sport

Warum müssen wir eigentlich trinken? Der menschliche Organismus bestehet bis zu 60% aus Wasser. Dieses Wasser finden wir in unseren Blutgefäßen, aber auch Organen wie Gehirn, Leber und Muskulatur wieder. Bei Wasserverlust reagieren daher diese Organe besonders empfindlich. Wasser, als einer der wichtigsten Bestandteile unseres Körpers, sorgt für die optimale Funktion der verschiedenen Stoffwechselvorgänge und diese hängen in erster Linie mit einem intakten Wasserhaushalt zusammen. Das Problem: Wasser geht ständig verloren. Über die Atemluft wird Wasser unbemerkt  abgeatmet und einiges verlieren wir über die Hautoberfläche durchs Schwitzen. Doch nicht nur Wasser, auch Elektrolyte (Mineralstoffe) gehen dadurch verloren.   Flüssigkeitsverlust: Folgen

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Würzig gefüllte Süßkartoffel mit Guacamole und Soure Creme

Die Süßkartoffel stammt aus Südamerika und gewinnt in der europäischen Küche immer mehr an Bedeutung. Ihren typischen, leicht süßlichen Geschmack verdankt sie einem Enzym, das die Stärke in Maltose (einem Zweifachzucker) umwandelt. Generell wird im Körper jedes Kohlenhydrat, also jede Stärkekette, in ihre kleinste Einheit gespalten – also in Zucker. Denn nur Zuckermoleküle können in unsere Körperzellen, um uns dort mit Energie zu versorgen. Aber zurück zur Süßkartoffel. Sie enthält außerdem reichlich Betacarotin, welches im Körper dann zu Vitamin A umgewandelt wird, Mineralstoffe und pflanzliche Östrogene. Die tolle Knolle ist somit nicht nur lecker und in der Küche vielseitig einsetzbar,

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Topfenknödel auf Beerenragout mit Zucker-Zimt-Brösel

Zutaten reicht für 2 Personen   Knödel 250g Magertopfen 40g Grieß 1 Ei 40g Brösel etwas Süßstoff Staubzucker zum Bestreuen Beerenragout 300g Beeren (optional Tiefkühlbeeren) Süßstoff Zuckerbrösel 1 EL Butter 150g Brösel 1 TL Zimt 20g Kristallzucker   Dauer: 25 Minuten   Zubereitung   Knödel: Magertopfen, Grieß, Ei, Brösel und Süßstoff zu einem glatten Teig verrühren. 10 Minuten quellen lassen. Mit feuchten Händen Knödel formen und diese bei leicht kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, Topf vom Herd nehmen und für weitere 5 Minuten ziehen lassen. Beerenragout: Beeren waschen und mit etwas Wasser in

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Der Hype um Kokosöl – alles nur eine „fette“ Lüge?

Kokosöl soll ja Heilmittel gegen fast alles sein – Übergewicht, Herzkreislauferkrankungen, Alzheimer, die Liste ist nahezu endlos. Auch im sportlichen Kontext gewinnt es durch die tägliche Medienflut immer mehr an Bedeutung.   Gesundheitlicher Stellenwert Bei Kokosöl werden vor allem die gesundheitlichen Vorteile immer wieder unterstrichen. Doch ein Blick auf das Fettsäuremuster des Kokosöls lässt nichts Gesundes erkennen, ganz im Gegenteil. Kokosöl, welches aus der Kokosnuss gewonnen wird, liefert rund 92% gesättigte Fettsäuren, 7% einfach und 2% mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Kurz zusammengefasst: ein hoher Konsum an gesättigten Fettsäuren gilt als ungesund, da er das Risiko von Herzkreislauferkrankungen extrem erhöht und somit

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Karotten-Feta-Laibchen mit Rote-Rüben-Ingwer-Dip

Die Rote Rübe als unser Superfood des Winters, ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Ob in einer Suppe, auf einem Flammkuchen, ganz simpel als Salat oder als Dip zubereitet, wie hier bei meinem Rezept, sie überzeugt einfach mit ihrem tollen Geschmack und – was mich so begeistert – mit ihrer unglaublich tollen Farbe. Die Rote Rübe ist allerdings nicht nur schön anzusehen. Die Knolle liefert uns zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – allesamt sind sie wichtig für unsere Gesundheit. Ein regelmäßiger Verzehr von Roten Rüben soll dabei unterstützen den Blutdruck zu senken. Eine vorbeugende Wirkung gegen Demenz wird ihr auch

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Ofenkürbis mit Walnüssen & Käse überbacken

Kürbis aus dem Backrohr mit Käse überbacken und Wallnüssen ist eines meiner liebsten Abendessen im Herbst. Ruck-Zuck zubereitet und es schmeckt einfach jedem 🙂   Zutaten reicht für 2 Portionen 1 Hokkaido-Kürbis (ungeschält) 1 kleiner roter Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 EL ÖL 100g würziger Käse 1 handvoll Walnüsse 1 Prise Salz Pfeffer frisches Oregano (bzw. Kräuter nach belieben)   Dauer: 10 Minuten + 20 Minuten Backzeit   Zubereitung Kürbis gut waschen, mittig halbieren, die Kerne entfernen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Den Zwiebel schälen und in grobe Stücke schneiden. Kürbis und Zwiebel in einer Auflaufform platzieren. Den Knoblauch pressen, mit dem

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Cheesecake (Topfenkuchen)

Er hat viele Namen. In Österreich als Topfenkuchen, bei unseren deutschen Freunden als Käsekuchen oder Quarktorte und in Amerika ist er als Cheescake bekannt. Demnach lassen sich umso mehr Rezepte für den Topfen-Klassiker unter den Süßspeisen finden. Ein großer Unterschied zwischen den einzelnen Rezepten ergibt sich im Kaloriengehalt. Denn, Cheescake gibt es entweder in der Ausführung „Kalorienbombe schlechthin“ oder aber „Eiweißbombe mit wenig Kalorien“ – na ratet mal welches Rezept ich heute für euch hab 🙂 ? Bei diesem Lieblings-Cheescake-Rezept von mir, bekommt der Kuchen einen schokoladigen Boden und Rand und eine cremig, saftige Fülle auf Topfenbasis. Für die Feinschmecker

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